Großes Interesse bei Infoveranstaltung

Pressemitteilung

Großes Interesse herrschte bei der ersten Freifunk Ansbach Infoveranstaltung im Kunsthaus Ansbach an der Reitbahn. Bereits über 13.000 Freifunk Zugangspunkte gibt es in Deutschland und auch in Ansbach  wird Freifunk einen Mehrwert bieten, um die Innenstadt attraktiver zu machen.

Freifunk ist einfach, sicher und vor allem barrierefrei,

betonte Patrik Herrscher von der Rothenburger Freifunk Gruppe nach einer Begrüßung von Dr. Kerstin Schulte-Eckel (Geschäftsführerin Citymarketing Ansbach) und des Vortrags „Was ist Freifunk eigentlich“ vom Ansbacher Freifunk-Mitglied Johannes Meyer. Freifunker ermöglichen in bürgerschaftlichem Engagement anderen einen freien W-LAN-Zugang.

Dies geschieht über einen Router, der mit einer speziellen Software versehen und mit dem heimischen Router verbunden wird. Der Freifunk-Router stellt eine eigene, technisch vom privaten Router getrennte Verbindung mit dem Freifunknetz her und nutzt nur einen kleinen Teil der insgesamt verfügbaren Bandbreite des eigenen DSL-Anschlusses für die Öffentlichkeit. Im Gegensatz zu allerlei dubiosen kommerziellen Anbietern, wurde der rechtlich einwandfreie Status des Freifunk-Konzeptes bereits von mehreren Gerichten geprüft und bestätigt.

Notwendige Freifunk-Router sind mit einmaligen 20 bis 50 Euro recht preisgünstig anzuschaffen. Prinzipiell ist nur sehr wenig technisches Verständnis notwendig, um einen Freifunk-Router in Betrieb zu nehmen. Dennoch gibt es für Firmenkunden einen IT-Partner der Ansbacher Freifunker, welcher bei der Bereitstellung des Freifunk Netzwerkes im Firmenumfeld technischen Support geben kann. „Privatpersonen sollen sich aber weiterhin am besten direkt an uns wenden und sich in die fränkische Freifunkgemeinde einbringen!“ so Johannes Meyer. Informationen und Kontaktdaten gibt es unter http://ansbach.freifunk.net



		
		

					

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